Montag, 07.04.2014

Es gibt echt sooo viel zu sehen!!!!

In den letzten Wochen bin ich so einiges hier herumgekommen, da ich noch den restlichen Teil der Südinsel erkunden wollte, was ich landschaftlich total genossen habe. Meine Zeit in Neuseeland ist leider so gut wie zu Ende und das bedeutet auch, dass ich bald wieder daheim sein werde. Am Dienstag fliege ich für drei Wochen nach Australien und dann geht es über Singapur wieder nach Hause.

In meiner Reisezeit hatte ich unglaublich viel Glück mit dem Wetter und den Leuten, denen ich begegnet bin. Eine Woche bin ich mit einem Franzosen zusammen gereist, den ich am Mt Cook kennen gelernt habe. Wir hatten eine total verrückte Woche und haben ganz viel erlebt.
Wir sind zum Lake Wanaka gefahren, was eines der schönsten Seen hier.



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Bei einem der schönsten Orte Neuseelands hatten wir richtig Glück mit dem Wetter: Milford Sound


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In Queenstown kamen wir um den berühmten Fergburger nicht herum und auch das Bungyspringen liesen wir uns dort nicht nehmen. 3,2,1 wurde runter gezählt und dann ging es 134m in die Tiefe mit nur einem Seil an den Knöcheln befestigt. Totaler Wahnsinn und es war ein unglaubliches Gefühl!!! ;)
Alleine habe ich mich dann weiter Richtung Süden begeben, wo es momentan schon einiges kälter ist.





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Auf dem Weg die Westküste hoch durfte ein Stopp bei den Gletschern Fox und Franz Josef nicht ausgelassen werden. Insgesamt ist diese Küste einfach wunderschön!



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Die Tierwelt ist sehr faszinierend hier und ich fand es sehr spannend die seltenen Yellow Eyes Pinguine in der Natur zu sehen. Neben diesen gibt es natürlich überall unglaublich viele Vögel, Robben und Seelöwen.


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Das ist nun endlich nochmal ein kleiner Einblick in mein Abenteuer der letzten Wochen hier in Neuseeland und ich bin schon sehr gespannt, was ich in Australien erleben werde.
Bis demnächst, eure Miri!


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Montag, 17.03.2014

Endspurt und einfach nur noch reisen! :)

Die Zeit hier in NZ neigt sich leider dem Ende zu und ich war in den letzten Wochen auch etwas faul, da ich meinen Blog nicht gepflegt habe.
Wie ihr euch sicher denken könnt, ist einiges passiert. Die meiste Zeit allerdings habe ich in Blenheim verbracht, wo ich noch weitere vier Wochen in dem Packhouse der Garlic Company gearbeitet habe.


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Die Arbeit war ziemlich langweilig, obwohl wir sogar an verschiedenen Stellen, wie z.B. in der Garlic Kitchen, arbeiteten.


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Dort haben wir crushed garlic hergestellt, was ziemlich geruchsintensiv war und uns auch zum Weinen gebracht hat. Das alles ist allerdings nicht so schlimm, da ich super nette Kollegen hatte und die Atmosphäre trotz der stupiden Arbeit richtig klasse war. Eine Tradition von uns war es zum Beispiel jeden Freitag nach der Arbeit zu der Happy Hour in einem Irish Pub der Stadt zu gehen.
"Unsere einzige happy
Hour der Woche!" :D



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In der Stadt wäre ich auch nicht so lange geblieben, wenn das Hostel nicht wie ein zu Hause geworden ist. Das besondere ist, dass dort die meisten längere Zeit bleiben. Dadurch lernt man die Leute richtig gut kennen und wir waren zeitweise richtig gut international gemixt!

Seit Montag bin ich allerdings wieder auf Reise, um den restlichen Teil der Südinsel zu erkunden. Es geht die Ostküste runter und die Westküste anschließend hoch. Jedoch habe ich nach Mt Cook die restliche Küste übersprungen, da das Wetter dort nicht so gut sein soll, aufgrund eines Sturmes. Daher bin ich jetzt in Queenstown angelangt.



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(Mt Cook, wo es sogar Natureis gab)
Dienstag, 11.02.2014

Gibt es nur Wein in Blenheim?! ;)

Meine Vermutung am Anfang war richtig. Ich bleibe länger in Blenheim, da ich dort immernoch bin. Jedoch arbeite ich nicht mehr auf dem Vineyard, was sich relativ schnell am Anfang erledigt hat. Es gab bei der Firma nicht so viel Arbeit und am Ende haben die sich nicht mehr gemeldet, sodass wir vier Mädels aus dem Hostel zur einer anderen Arbeitsstelle gewechselt sind.

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Nein, wir arbeiten nicht in einer Goldmine und werden auch nicht fürs Pizzaessen bezahlt, sondern ernten Knoblauch. Vor Vampiren sind wir daher geschützt.

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Entweder stehen wir auf der Erntemaschine, wo wir Unkraut aussortieren und den Knoblauch ein wenig säubern, oder wir laufen hinterher und sammeln die nicht erfassten Stücke ein. Am Freitag haben wir die Ernte beendet und dann geht es jetzt wahrscheinlich ab Montag ins Packhouse.
Dann werden wir hoffentlich nicht mehr so schmutzig und vielleicht ist der Knoblauchgeruch weniger stark dort, sodass niemand mehr vor uns flüchten muss.


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Am Freitag hatten wir auch eine Ernteparty bei einem zu Hause und die Stimmung war echt super.

Sonst wird uns an den Wochenenden auch nicht langweilig, da der Hostelbesitzer Ausflüge in die Umgebung organisiert wie zum Beispiel Wanderungen, Kajak- oder Mountainbiketouren.
Die Kajaktour auf den Nelson Lakes war wunderschön!

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Da ich immernoch gerne in Neuseeland bin, die Zeit genieße und das Working Holiday Visum noch ein wenig länger nutzen möchte, habe ich meinen Flug um einen Monat umgebucht und ihr habt mich dann am 4. Mai wieder.

Eure Miri



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Freitag, 10.01.2014

Yeah, erstes Update von 2014!! ;)

So schnell ist aufeinmal aus 2013 2014 geworden und ihr fragt euch sicherlich, wie ich in das neue Jahr gekommen. Silvester habe ich auch in Nelson gefeiert, nachdem ich in der Zwischenzeit den Abel Tasman Walk mit einer Holländerin bezwungen habe. Es war einfach wunderschön, auch wenn es an dem 2. Tag total geschüttet hat! ;)
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Insgesamt war Silvester ziemlich anders als in Deutschland , da es kaum Feuerwerkskörper gab und es somit sehr ruhig um Mitternacht war.

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Ich habe mit der Holländerin und 3 Israelis zusammen gefeiert und wir sind ganz gemütlich ins neue Jahr gekommen.
Jetzt bin ich in Blenheim, wo ich die letzten 2 Tage auf einem Vineyard (Weingarten, Weingut gearbeitet) habe und wahrscheinlich noch ein wenig länger bleiben werde.
Wenn man hier Richtung Strand fährt, der leider etwas weiter entfernt ist, hat man einen wunderschönen Ausblick auf Blenheim und die Umgebung.

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(Man kann auch wunderbar die niemals endenden Vineyards sehen ;D)

Der Strand hier hat vorallem eine Besonderheit, da man von den Klippen springen kann, was totalen Spaß macht. Allerdings kostet es am Anfang einiges an Überwindung.
Hier bekommt ihr einen Eindruck vom White Bay (der Name stimmt irgendwie nicht mit der gräulichen Farbe des Sandes überein!):



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Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und habt schön gefeiert. Bis demnächst! ;)
Mittwoch, 25.12.2013

Fröhliche Weihnachten!!!

Nach 2 Tagen in Picton, wo ich mit der Fähre angekommen bin, bin ich nach Nelson weitergezogen. Dort habe ich mich mit zwei in einem Hostel wieder getroffen. Doch so wirklich in Weihnachtsstimmung war ich nicht, obwohl das Wetter am 24. unserem in Deutschland ähnelte, da es bewölkt war und zwischendurch regnete. ;)
Abends haben wir drei dann Plätzchen gebacken und unser Weihnachtsessen auf heute verschoben!
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Heute hatten wir erfreulicherweise das perfekte Weihnachtswetter für Weihnachten im Sommer. :)
Wir standen auf dem Mittelpunkt von Neuseeland, der sich bei Nelson befindet:
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Nach dem mittäglichen Weihnachtsgrillen im Hostel, ging es ab an den Strand, der sehr gut besucht war!
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Es war aufjedenfall mal eine schöne Erfahrung Weihnachten im Sommer zu erleben. Ich wünsche euch allen noch ganz schöne Feiertage und genießt die weihnachtliche Atmosphäre!
Fröhliche & gesegnete Weihnachten, eure Miri :))
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Dienstag, 17.12.2013

Reisen kann so schön sein! :))

Nachdem ich hier länger nichts mehr von mir hören lassen habe, wird es jetzt noch mal Zeit. Es ist auch einiges passiert in den letzten Wochen. Kaum zu glauben aber wahr, ich habe Gisborne vor etwas mehr als zwei Wochen verlassen mit einer Chinesin und einem Spanier zusammen. Also hat sich auch unsere Familie im Raum 14 aufgelöst.


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Wir sind zusammen in den Te Uwurewa National Park aufgebrochen und haben uns drei Tage am Ufer des Lake Waikaremoana durch die Natur geschlagen, abgeschnitten von der Außenwelt. Es war anstrengend, aber voll schön!! ;)

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Danach habe ich die Küstenseite gewechselt: von der Ostküste auf nach Raglan an der Westküste! Dort lässt es sich prima in dem Hostel der gemütlichen Surferstadt leben, wo auch etwas Weihnachtsstimmung aufkam. Wir haben Plätzchen gebacken und auf einmal hat jeder gebacken! :D

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Da ich dann schon einmal in der Region von Matamata war, konnte ich Hobbiton nicht mehr umgehen! Es war eindrucksvoll Teile des Filmsetts zu sehen, auch wenn ich es mir größer vorgestellt habe.

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Das Highlight meines Trips bis jetzt folgte allerdings danach in Taupo. Ich bin einfach mal aus dem Flugzeug gesprungen in einer Höhe von 15000 feed. Zum Glück hat der Fallschirm sich geöffnet und wir sind nicht in den See gestürzt. Es war so wahnsinnig, dass ich das am liebsten direkt nochmal gemacht hätte. :))
Das Wetter hat auch super mitgespielt in den letzten Tagen, sodass ich Postkartenwetter während des Tongariocrossing hatte, eines der berühmtesten Tageswanderung auf der Welt. Die Vulkanlandschaft war sehr faszinierend und wunderschön!

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Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, auf den Gipfel des Vulkans zu steigen, von wo ich eine wunderschöne Aussicht hatte.

Nachdem ich in New Plymouth einen weiteren Vulkan
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(diesmal nur von der Ferne) betrachtet habe, bin ich jetzt in Wellington angekommen. Mein letzter Stopp auf der Nordinsel, da ich am 22.12. mit der Fähre auf die Südinsel fahre. Ein bisschen gespannt bin ich, da es dort so anders sein soll.
Doch bis dahin wünsche ich euch noch eine schöne Adventszeit! ;)
Dienstag, 19.11.2013

Still in Gisborne :D

Hallo miteinander!

Seit meinem letzten Blogeintrag ist schon einige Zeit vergangen und das liegt zum größten Teil daran, dass ich mich momentan immernoch in Gisborne befinde. Also nochmal zusammengefasst: Ich lebe noch und mir geht es super hier! Lächelnd Dazu trägt vor allem das Umfeld und die Leute in dem Hostel bei, da ich mich hier schon sehr heimisch fühle. Damit ihr mal seht, wo ich hier bin, kommt jetzt mal ein Bild von Gisborne:

Ich arbeite immernoch auf einem Kiwiorchid, obwohl ich in den letzten Wochen auch einige freie Tage aufgrund des Wetters und hatte.

Auch hier in der näheren Umgebung wird man immerwieder von der Natur und deren Vielfalt überrascht! Das können wir hauptsächlich an den Wochenenden genießen:

(Mit drei Autos sind wir südlich von Gisborne zur Mahia Peninsula gefahren, wo wir einen Track gewandert sind)

(Wie ihr seht, kann man das Flussbett des Baches einfach runteruschen, da die Natur eine Rutsche geformt hat. Das hat tierisch viel Spaß gemacht trotz der eisigen Wassertemperatur! Zwinkernd)

(Tolaga Bay, wo ein Steg ins Meer führt und was sich nördlich von Gisborne an der Küste befindet.)

Da es mir hier richitg gut gefällt und die Leute super sind, entscheide ich spontan, wann ich in den nächsten Wochen weiter reise und ihr werdet dann von mir hören.

Bis demnächst, eure Miri :)

Sonntag, 27.10.2013

Kiwiflowers in the air!

An einem Dienstag hier angekommen, Mittwoch ein wenig durch die Stadt gelaufen und am Donnerstag habe ich angefangen zu arbeiten. So schnell kann es gehen! Ich bin seit fast zwei Wochen in Gisborne und arbeite dort auf einer Kiwiplantage. Also wenn naechstes Jahr die Ernte sehr gering ausfaellt und dadurch in Europa weniger Kiwis auf den Markt kommen, dann bin ich schuld. Lachend Meine Aufgabe besteht naemlich darin die Bluetenanzahl an den Aesten zu minimieren.

Jede andere Aufgabe, die wir zwischendurch bekommen ist eine willkommene Abwechslung. Zwinkernd

An einem Samstag habe ich auf einer Kirmes in der Ticketbox gearbeitet und das war sehr spasig. Allerdings endete die Kirmes im Vergleich zu denen in Deutschland schon um 17 Uhr. Ich bin auch schon frueher fertig geworden und konnte dann in Ruhe die anderen, die noch bei der Arbeit waren, besuchen.

Besonders beeindruckend hier an der Ostkueste sind nicht die vielen Obstplantagen, nein das nun wirklich nicht, sondern eine andere Tatsache. Gestern morgen habe ich als einer der ersten auf der Welt die Sonne gesehen! Der Sonnenaufgang ist einfach wunderschön. Lächelnd

Hier werde ich wahrscheinlich noch eine Weile bleiben, die suedamerikanische Atmosphäre in dem Hostel geniesen und weiterhin die Welt von Kiwiblueten befreien.Cool

Samstag, 12.10.2013

1317km, was fuer eine Woche!! :)

Alles begann in Kaitaia, wo ich Charly traf und wir beschlossen uns zusammen fuer die naechste Woche ein Auto zu mieten, um damit die Coromandel Peninsula zu erkunden. Den Tipp mit dem Auto bekamen wir von einer Neuseelaenderin in dem Hostel dort und trafen uns dann in Auckland ein paar Tage spaeter, um uns auf die Suche nach einem Mietwagen zu begeben. Letzendlich hatten wir nur eine Moeglichkeit, da uns aufgrund des Alters nur eine Firma Autos verlieh und hier ist unser Auto:

Es war uns sehr treu. Wir haben in ihm sogar geschlafen und dabei bemerkt, dass es wahrlich von innen groeser ist als anfangs gedacht. Uns mangelte es auch nicht an Kreativitaet, da wir stehts auf viele Ideen kamen:


Doch das wichtigste war, wir konnten ueberall hinfahren und haben uns bis in den Norden zum Port Jackson ueber die Schotterpiste gekaempft:

Wir waren sogar relativ flott unterwegs und haben viel schneller als gedacht die Peninsula erkundet. Dabei durfte die Cathedral Cove nicht fehlen:

Witzig allerdings war der Hot Water Beach, wo sich Menschen Loecher buddeln, um hot pools zu haben. Jeder unwissende wuerde sich ueber die Ansammlung der Masse an dieser Stelle wundern:

Natuerlich sind wir auch in ein Loch gesprungen, was uns welche ueberliesen. Sonst haette es sehr lange gedauert ohne Schaufel eines zu buddeln. Lachend

Danach ging es an der Kueste entlang weiter Richtung Katikati, wo wir eine Ubernachtungsmoeglichkeit hatten und von dort aus haben wir Tagestripps in die Umgebung gemacht und zum Beispiel bei Rotorua gebadet:

Jeder wird denken, warum fahren die dorthin um sich in dieses Loch zu setzen?! Doch da gibt es etwas ganz besonderes.Zwinkernd Nein, es ist nicht nur schwefelartige Geruch, sondern von rechts kommt ein Fluss, der kaltes Wasser liefert und von links stroemt heises Wasser dazu. Also konnte man ohne Probleme ein Stuendchen in dem Wasser verweilen ohne das einem zu kalt oder warm wurde, da man immer wechseln konnte. Sowas geniales gibt es einfach nur in Neuseeland!

Jetzt ist unsere Woche vorbei und unsere Wege trennen sich wieder. Ich habe schon jetzt so viel erlebt, sodass ich es kaum erwarten kann mich ins naechste Abenteuer zu stuerzen!!

Bis blad! Miri Lächelnd

Freitag, 04.10.2013

Cape Reinga, 90 Miles Beach, Bay of Islands -> fabulous!!



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